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Therapeutic Touch in der Kranken- und Altenpflege  

 

  

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                             

 

Diese Methode wird seit fast 40 Jahren in Nordamerika an Universitäten, Colleges und in vielen Krankenhäusern, Hospizen und Langzeitpflegeeinrichtungen angewandt und gelehrt. Es nimmt dort einen festen Platz als ergänzende Pflegemaßnahme ein.

begegnen sich Patient und Pflegende auf einer ganz anderen Ebene.

Wundheilung und Rekonvaleszenz zu beschleunigen

Sterbebegleitung

Bei der Anwendung ist eine gute Integrierbarkeit in den stationären Alltag wichtig, da heutzutage immer weniger Zeit für den einzelnen Patienten zur Verfügung steht. Auch hier bietet Therapeutic Touch eine „benutzerfreundliche Möglichkeit“, da Behandlungen relativ kurz sein können (schon nach 2-3 Minuten tritt eine Reaktion ein) und es „nebenbei“ während der Grundpflege, beim Verbandswechsel oder beim Blut abnehmen eingesetzt werden kann.

 

Nicht zu unterschätzen ist der Aspekt, dass TT bei den Mitarbeitern, die es anwenden, das Burn-out-Syndrom drastisch reduziert. Und natürlich können Mitarbeiter sich gegenseitig unterstützen bei körperlichen Symptomen wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Schmerzen. Die Zufriedenheit unter dem Pflegepersonal wächst mit dieser Methode, da TT eine andere Dimension in der Pflege eröffnet, da die Pflegenden ihren Patienten auf einer anderen Ebene begegnen und immer noch „etwas zur Hand haben“, wenn nichts anderes mehr geht, etwa die Medikamente nicht greifen.

 

Wenn eine Institution Therapeutic Touch mit in ihr pflegerisches Konzept aufnimmt, steht meistens der Service für den Patienten im Vordergrund. Da die Menschen, die mit dieser Methode arbeiten, gleichzeitig von einer gesteigerten Zufriedenheit während der Arbeit berichten und die Krankheitsquote unter den Mitarbeitern gesenkt werden kann (geringeres Risiko von Burn-out Symptomen), ist es für alle Seiten ein Gewinn.

 

Weiterbildungen für Professionelle

Bitte setzen Sie sich als Pflegeeinrichtung, Klinik, Hospiz oder Weiterbildungseinrichtung direkt mit uns in Verbindung, damit wir Ihnen ein entsprechendes, individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot erstellen können.

Informationen zu den Kursen und unser Kursangebot finden Sie unter „Grundausbildung Therapeutic Touch“

 

 

 

 

 

 

 

Referenzen 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hospiz Nordheide gGmbH

Steinbecker Straße 44

21244 Buchholz

Tel: 04181 / 134900. Fax: 04181 / 134905.

E-mail: info@hospiz-nordheide.de   

Pflegedienstleitung: Birte Rantze

Geschäftsführung: Peter Johannsen

 

 

ZENTRUM FÜR BEATMUNG UND INTENSIV PFLEGE

im "Storkower Bogen" GmbH
Franz-Jacob-Str. 4 D, 1.OG
D - 10369 Berlin
Tel: +49 30 285 03 101
Mobil: +49 174 99 56 585
Fax: +49 30 285 03 102
info@zentrum-berlin.com
Geschäftsführung und Pflegedienstleitung
Frau Heike Dreier
Geschäftsführung und Kaufmännische Leitung
Herr Dr. Wolfgang Kalkhof

 

 

Herbergsverein, Altenheim und Diakoniestation zu Tostedt e.V.
Bremer Straße 37
21255  Tostedt
Tel: 04182 / 2009 0
Fax: 04182 / 2009 150
E-Mail: info@herbergsverein-tostedt.de

Pflegedienstleitung stationär: Marion Dieckmann

Geschäftsführung: Peter Johannsen

 

 

Sankt Gertrauden-Krankenhaus GmbH
Paretzer Straße 12,

10713 Berlin

Information/ Zentrale
Tel.: 030 - 8272 0
Fax: 030 - 8272 2260
E-Mail: info@sankt-gertrauden.de

Ansprechpartnerin für Therapeutic Touch:

Sr. Virginia Reinhardt und Sr. Carola Celani

 

 

 

 

 

 

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